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	<title>Thomas Falkner &#187; webserver</title>
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	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
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		<title>EVANZO! &#8211; Clevere hosten woanders</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/20/evanzo-clevere-hosten-woanders/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 21:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg &#252;ber die kostenpflichtige Supporthotline. Die Qualit&#228;t der Hotline l&#228;sst noch mehr zu w&#252;nschen &#252;brig als die instabilen Server des Hosters: Die Mitarbeiter gaben sich bei meinen zahlreichen Anrufen durchweg inkompetent und unfreundlich. Doch der Dialog von heute Nachmittag stellt alles bisher dagewesene in den Schatten.</p>
<blockquote><p>Tom: Der Mailserver mail.domain.tld<em>*</em> ist mal wieder nicht erreichbar.<br />
Mitarbeiter: Da brauche ich erst einmal ihre Kundennummer.<br />
Tom: Leider habe ich die nicht griffbereit. Das Problem ist auch nicht vertragsspezifisch. Der Server bedient auch andere Kunden und ist nicht verf&#252;gbar.<br />
Mitarbeiter: Dann kann ich ihnen nicht helfen.<br />
Tom: Warum k&#246;nnen Sie nicht den Server mail.domain.tld als ausgefallen/gest&#246;rt melden?<br />
Mitarbeiter: Ok, ich werde das ausnahmsweise &#252;berpr&#252;fen. Bitte nennen Sie mir die Zugangsdaten zu einer Ihrer E-Mailadressen.<br />
Tom: Warum das?<br />
Mitarbeiter: Wollen Sie, dass ich Ihnen helfe?<br />
Tom: Ja!<br />
Mitarbeiter: Dann nennen Sie mir die Zugangsdaten.<br />
Tom: Nein!<br />
Mitarbeiter: Bitte nicht in diesen Ton, sonst muss ich das Gespr&#228;ch beenden.<br />
Tom: Wie bitte? Weil ich mich weigere Ihnen die Zugangsdaten zu einem E-Mailaccount zu nennen?<br />
Mitarbeiter: Wenn ich ihnen helfen soll, m&#252;ssen sie meinen Anweisungen folgen.<br />
Tom: Sie ben&#246;tigen keine Zugangsdaten um die Erreichbarkeit eines Mailserver zu &#252;berpr&#252;fen.<br />
Mitarbeiter: Wenn Sie das so genau wissen, warum rufen Sie dann an?<br />
Tom: Ich kann via telnet mail.domain.tld 25 feststellen, ob der Server antwortet oder nicht.<br />
Mitarbeiter: Das ist eine unzul&#228;ssige Nutzung unserer Server.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Sie m&#252;ssen schon ein zugelassenes E-Mailprogramm wie Outlook verwenden.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Hallo?! Sind sie noch da.<br />
Tom: Ja. Aber so kommen wir nicht weiter. Bitte melden Sie die Server als ausgefallen.<br />
Mitarbeiter: Dazu muss ich erst &#252;berpr&#252;fen, ob sie Ihr E-Mailprogramm richtig eingestellt haben. Wenn sie kein richtiges E-Mailprogramm verwendet haben, kann ich ihnen auch nicht helfen.</p></blockquote>
<p><em>*Echte Adresse ersetzt.</em></p>
<p>Ab diesem Punkt fehlten mir die Nerven diesen sinnlosen Dialog fortzuf&#252;hren. Ich setzte eine Frist, um eine L&#246;sung f&#252;r den ausgefallenen Mailserver zu finden. Die Frist ist nat&#252;rlich lange verstrichen und der Mailserver weiterhin nicht erreichbar. Daf&#252;r ist nun auch der Webserver ausgefallen.<br />
Ich werde morgen meinen Kunden zu einer au&#223;erordentlichen K&#252;ndigung unter Auferlegung der Kosten f&#252;r die Ausfallzeit raten. </p>
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		<title>Server endlich installiert</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/14/server-endlich-installiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin entz&#252;ckt: Nach 4 Tagen und etlichen unbeantworteten Mails hat der fast it Support endlichen den Server neu aufgesetzt. Ich frage mich nur gerade, was die sonst f&#252;r Kunden haben, wenn in der Best&#228;tigungsmail ein solcher Hinweis zu finden ist: Eventuelle Warnungen Ihres SSH-Clients aufgrund eines neuen Schl&#252;ssels auf Ihrem Server k&#246;nnen Sie ignorieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin entz&#252;ckt: Nach 4 Tagen und etlichen unbeantworteten Mails hat der <em>fast it</em> Support endlichen den Server neu aufgesetzt. Ich frage mich nur gerade, was die sonst f&#252;r Kunden haben, wenn in der Best&#228;tigungsmail ein solcher Hinweis zu finden ist:</p>
<blockquote><p>Eventuelle Warnungen Ihres SSH-Clients aufgrund eines neuen Schl&#252;ssels auf Ihrem Server k&#246;nnen Sie ignorieren.<br />
Bitte verwenden Sie f&#252;r die SSH Verbindung zu Ihrem dedizierten Server das SSH 2 Protokoll.</p></blockquote>
<p>Wer schon am Login &#252;ber SSH scheitert, sollte lieber die Finger von einem eigenen Server lassen.<br />
Heute Abend werde ich mich mal daran setzen den Server zu konfigurieren. Den root Login &#252;ber SSH habe ich sofort abgeschaltet und auf PKey umgestellt. Alle anderen Dienste werden erst einmal iptables blockiert. Sicher ist sicher. Sonst muss ich schlimmstenfalls noch weitere 4 Tage warten, bis ich dazu komme den Server zu konfigurieren. </p>
]]></content:encoded>
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