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	<title>Thomas Falkner &#187; tipps</title>
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	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
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		<title>Wenn Windows DVD-/CD-Laufwerke nicht mehr erkennt</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2011/04/24/wenn-windows-dvd-cd-laufwerke-nicht-mehr-erkennt/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden CD- oder DVD-Laufwerke unter Windows XP, Vista oder Windows 7 im Explorer nicht mehr angezeigt, hilft es sich &#252;ber den Ger&#228;temanager einen genaueren &#220;berblick des Problems zu verschaffen. Erscheint das Laufwerk im Ger&#228;temanager mit einem gelben Ausrufezeichen versehen und wird in den Eigenschaften des Ger&#228;ts der Fehler Code 19 ausgewiesen, deutet das auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden CD- oder DVD-Laufwerke unter Windows XP, Vista oder Windows 7 im Explorer nicht mehr angezeigt, hilft es sich &#252;ber den Ger&#228;temanager einen genaueren &#220;berblick des Problems zu verschaffen. Erscheint das Laufwerk im Ger&#228;temanager mit einem gelben Ausrufezeichen versehen und wird in den Eigenschaften des Ger&#228;ts der Fehler Code 19 ausgewiesen, deutet das auf eine nicht vollst&#228;ndig bei der Deinstallation entfernte Brennsoftware wie z.B. Nero hin.</p>
<blockquote><p>Dieses Hardwareger&#228;t kann nicht gestartet werden, da dessen Konfigurationsinformationen (in der Registrierung) unvollst&#228;ndig oder besch&#228;digt sind. (Code 19) </p></blockquote>
<p>Damit die Laufwerke wieder im Explorer erscheinen, m&#252;ssen die von der Software in der Registrierung gesetzten Werte manuelle entfernt werden. </p>
<ol>
<li>&#214;ffne dazu das Programm regedit (Start-> Ausf&#252;hren -> regedit).</li>
<li>Expandiere den Schl&#252;ssel <tt>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}</tt></li>
<p> .</p>
<li>L&#246;sche die Parameter <b>UpperFilter</b> und &#8211; sofern vorhanden &#8211; <b>LowerFilter</b></li>
<li>Starte Windows neu.</li>
</ol>
<p>Auf das DVD oder CD-Laufwerk sollte nun wieder zugegriffen werden k&#246;nnen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Schreibtisch Desktop hei&#223;t</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2011/04/14/wenn-der-schreibtisch-desktop-heisst/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn pl&#246;tzlich der Schreibtisch unter Mac OS X Desktop oder Dokumente Documents hei&#223;en, liegt es wahrscheinlich daran, dass die versteckte Datei .localized in jeweiligen Ordner gel&#246;scht wurden. Um das Problem zu l&#246;sen gen&#252;gt es die Terminal.app zu starten, z.B. mit cd Desktop in den entsprechenden Ordner zu wechseln und mittels touch .localized die Datei wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn pl&#246;tzlich der Schreibtisch unter Mac OS X Desktop oder Dokumente Documents hei&#223;en, liegt es wahrscheinlich daran, dass die versteckte Datei <tt>.localized</tt> in jeweiligen Ordner gel&#246;scht wurden.  Um das Problem zu l&#246;sen gen&#252;gt es die Terminal.app zu starten, z.B. mit <tt>cd Desktop</tt> in den entsprechenden Ordner zu wechseln und mittels </p>
<pre>
touch .localized
</pre>
<p>die Datei wieder anzulegen. Im Finder sollte der Ordner nun wieder in der konfigurierten Landessprache angezeigt werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linux: Mehrere IP-Adressen an ein Netzwerkinterface binden</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2008/08/25/linux-mehrere-ip-adressen-an-ein-netzwerkinterface-binden/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 20:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es erforderlich mehrere IP-Adressen an ein Netzwerkinterface zu binden. Nur so lassen sich beispielsweise auf einem angemieteten Rootserver mit nur einer Netzwerkkarte Websites unter verschiedenen IP-Adressen hosten &#8211; Voraussetzung dabei ist selbstverst&#228;ndlich, dass der Hoster zus&#228;tzliche IP-Adressen zur Verf&#252;gung stellt. Linux bietet mit dem Konzept der virtuellen Netzwerkinterfaces eine elegante L&#246;sung, um an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es erforderlich mehrere IP-Adressen an ein Netzwerkinterface zu binden. Nur so lassen sich beispielsweise auf einem angemieteten Rootserver mit nur einer Netzwerkkarte Websites unter verschiedenen IP-Adressen hosten &#8211; Voraussetzung dabei ist selbstverst&#228;ndlich, dass der Hoster zus&#228;tzliche IP-Adressen zur Verf&#252;gung stellt.</p>
<p>Linux bietet mit dem Konzept der virtuellen Netzwerkinterfaces eine elegante L&#246;sung, um an einen Netzwerkadapter viele IP-Adressen zu binden. Jede physikalisch Netzwerkkarte tr&#228;gt einen eindeutigen Namen, etwa <tt>eth0</tt> f&#252;r die erste Karte oder <tt>eth1</tt> f&#252;r die zweite Netzwerkkarte. F&#252;r jede physikalische Netzwerkarte lassen sich mehrere virtuelle Interfaces mit einer eigenen IP-Adresse konfigurieren. Dazu ist das physikalische Interface (<tt>eth0</tt>, <tt>eth1</tt>, <tt>eth2</tt> usw.) gefolgt von einem Doppelpunkt und der Nummer des zu erstellenden virtuellen Interface anzugeben.  So bezeichnet <tt>eth0:1</tt> das erste virtuelle Interface an der physikalischen Netzwerkkarte <tt>eth0</tt> und eth1:5 das f&#252;nfte virtuelle Interface an der zweiten Netzwerkkarte <tt>eth1</tt>.</p>
<p>Die virtuellen Netzwerkschnittstellen lassen sich mit den gleichen Werkzeugen konfigurieren, wie ihre physikalischen Pendants.</p>
<p>Um beispielsweise manuell die IP-Adresse <tt>192.168.35.100</tt> an die Netzwerkkarte <tt>eth0</tt> zu binden, gen&#252;gt es folgenden Befehl mit root-Rechten auszuf&#252;hren.</p>
<p><code>ifconfig eth0:1 192.168.35.200 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.35.255 up</code></p>
<p>M&#246;chte man die manuell vorgenommene Konfiguration dauerhaft hinterlegen, w&#228;re unter Debian die <tt>/etc/network/interfaces</tt> wie folgt zu editieren:</p>
<p><code>auto eth0:1<br />
iface eth0:1 inet static<br />
        address 192.168.35.200<br />
        netmask 255.255.255.0<br />
        broadcast 192.163.35.255<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Autovervollst&#228;ndigung f&#252;r Windows-&#8221;Shell&#8221;</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/09/autovervollstaendigung-fuer-windows-shell/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 16:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von mir sehr gesch&#228;tzte Autovervollst&#228;ndigung der BASH l&#228;sst sich auch der Windows 2000/XP-Kommandozeile beibringen. Dazu muss nur der Registryschl&#252;ssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar mit einen als DWord-Wert kodierten Tastaturscancode belegt werden. Wie unter der BASH nutzte ich die Tabulatortaste mit dem Scancode 00000009. Wenn ich mich nun auf der Windowskommandozeile bewege, reicht ein Druck auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die von mir sehr gesch&#228;tzte Autovervollst&#228;ndigung der <a href="http://www.gnu.org/software/bash/">BASH</a> l&#228;sst sich auch der Windows 2000/XP-Kommandozeile beibringen.<br />
Dazu muss nur der Registryschl&#252;ssels <code>HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar</code> mit einen als DWord-Wert kodierten Tastaturscancode belegt werden.  Wie unter der <acronym title="Bourne Again SHell">BASH</acronym> nutzte ich die Tabulatortaste mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scancode">Scancode</a> 00000009. Wenn ich mich nun auf der Windowskommandozeile bewege, reicht ein Druck auf die Tabulatortaste um angefangene Datei- und Verzeichnisnamen automatisch zu vervollst&#228;ndigen. Sehr praktisch. </p>
]]></content:encoded>
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