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	<title>Thomas Falkner &#187; backup</title>
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	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
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		<title>MyISAM Tabellen reparieren</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 10:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>

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		<description><![CDATA[MyISAM Tabellen arbeiten nicht transaktionsorientiert und k&#246;nnen besch&#228;digt werden, zum Beispiel wenn mysqld w&#228;hrend eines Schreibzugriffs gewaltsam beendet wurde, ein Hardwarefehler vorliegt und &#228;hnliche Katastrophen. Aufmerksam auf ein solches Problem macht neben unvollst&#228;ndigen oder fehlerhaften Ergebnissen einer Datenbankabfrage die Fehlermeldung: Incorrect key file for table: &#8216;&#8230;&#8217;. Try to repair it In der Regel lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MyISAM Tabellen arbeiten nicht transaktionsorientiert und k&#246;nnen besch&#228;digt werden, zum Beispiel wenn <tt>mysqld</tt> w&#228;hrend eines Schreibzugriffs gewaltsam beendet wurde, ein Hardwarefehler vorliegt und &#228;hnliche Katastrophen. Aufmerksam auf ein solches Problem macht  neben unvollst&#228;ndigen oder fehlerhaften Ergebnissen einer Datenbankabfrage die Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p>Incorrect key file for table: &#8216;&#8230;&#8217;. Try to repair it</p></blockquote>
<p>In der Regel lassen sich die besch&#228;digten Tabellen mit <tt>repair table your_table;</tt> wieder in einen definierten Zustand versetzen. Wenn es schlecht l&#228;uft, k&#246;nnen aber auch einzelne Datens&#228;tze dabei zerst&#246;rt werden. Kluge Menschen halten darum ein t&#228;gliches Backup ihrer Datenbank vor. <img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Datenbanktabellen ohne erkennbaren Grund (zum Beispiel Strom- oder Hardwareausfall) &#246;fters besch&#228;digt werden, ist gut beraten die Serverkonfiguration genauer zu untersuchen oder den Hoster zu wechseln. </p>
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		<title>ext2 unter Windows</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 10:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist oft die letzte Rettung, um Daten von einer zerst&#246;rten Windows Partition zu retten. Das Problem ist nur, wohin die Daten sichern? Die Schnittmenge der von Windows und Linux unterst&#252;tzten Dateisysteme bildet FAT32. FAT32 hat viele Unzul&#228;nglichkeiten, von denen in Praxis am schwersten wiegt, dass Dateien nicht gr&#246;&#223;er als 4 GB sein d&#252;rfen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist oft die letzte Rettung, um Daten von einer zerst&#246;rten Windows Partition zu retten. Das Problem ist nur, wohin die Daten sichern? Die Schnittmenge der von Windows und Linux unterst&#252;tzten Dateisysteme bildet FAT32. FAT32 hat viele Unzul&#228;nglichkeiten, von denen in Praxis am schwersten wiegt, dass Dateien nicht gr&#246;&#223;er als 4 GB sein d&#252;rfen. Das Spiegeln einer Partition mit dd  wird damit unm&#246;glich, ohne das Dump in mehrere kleine Dateien zu splitten.<br />
Der Schreibzugriff auf NTFS-Volumes ist unter Linux nur auf Umwegen &#252;ber <a href="http://www.jankratochvil.net/project/captive/">captive</a> Userland&#8221;treiber&#8221; zu empfehlen, wenngleich der im Linux-Kernel implementierte NTFS-Support seit Version 2.6.12 nicht mehr als experimentell eingestuft wird. Captive kann jedoch leider nicht immer genutzt werden, da dazu der original Treiber <em>ntfs.sys</em> von Microsoft vorliegen muss. Au&#223;erdem ist der Zugriff &#252;ber captive auf NTFS-Volumes sehr langsam, da ein erheblicher Overhead durch die API-Emulation entsteht. </p>
<p>Einen Ausweg aus der Misere bietet <a href="http://uranus.it.swin.edu.au/~jn/linux/explore2fs.htm">explore2fs</a>, ein Open Source Tool f&#252;r Windows, das es erm&#246;glich ext2 und ext3 Partitionen und Images zu &#246;ffnen. Der Lesezugriff funktioniert damit auf ext2 und ext3 formatierte Volumes sehr zuverl&#228;ssig, so dass es kein Problem darstellt auch gr&#246;&#223;ere Datenmenge von einer NTFS-Partition unter Linux zu sichern, um sie sp&#228;ter unter Windows mit Hilfe vom explore2fs wiederherzustellen. </p>
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