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	<title>Thomas Falkner &#187; Alltag</title>
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	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
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		<title>Dell liefert defektes Inspiron 1520 &#8211; aber p&#252;nktlich</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/10/28/dell-liefert-puenktlich-aber-defektes-inspiron-1520/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 08:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie es scheint hat Dell aus der &#246;ffentlichen Kritik an den langen Lieferzeiten gelernt. Jedenfalls wurde mein Inspiron 1520 vergangenen Mittwoch nach 12 Tagen geliefert. Doch nach dem erwartungsvollen Auspacken war die Entt&#228;uschung umso gr&#246;&#223;er, als das Display des Inspiron schwarz blieb. Ein extern angeschlossenes Display zeigte ein gest&#246;rtes Bild. Ganz offensichtlich war die Grafikkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint hat Dell aus der &#246;ffentlichen Kritik an den <a href="http://blog.thomas-falkner.de/2007/10/13/neues-notebook-dell-hat-lieferschwierigkeiten/">langen Lieferzeiten</a> gelernt. Jedenfalls wurde mein Inspiron 1520 vergangenen Mittwoch nach 12 Tagen geliefert. Doch nach dem erwartungsvollen Auspacken war die Entt&#228;uschung umso gr&#246;&#223;er, als das Display des Inspiron schwarz blieb. Ein extern angeschlossenes Display zeigte ein gest&#246;rtes Bild.</p>
<p><img src="http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/10/inspiron1520-bildfehler.jpg" alt="gest&#246;rtes Bild auf externen Display des Inspiron 1520" /></p>
<p>Ganz offensichtlich war die Grafikkarte defekt. Die schnelle Lieferung ging offenbar zu Lasten der Qualit&#228;tskontrolle.  Mit einem Anruf bei der Servicehotline wolle ich das Ger&#228;t reklamieren. Positiv fiel mir dabei auf, dass Dell unter einer normalen Frankfurter Telefonnummer erreichbar ist. Nach kurzer Wartezeit meldete sich eine freundliche Servicemitarbeiterin, die mir nach Schilderung des Defekts er&#246;ffnete, dass wahrscheinlich lediglich das Displaykabel nicht richtig aufgesteckt sei und fragte mich, ob ich es mir zutraute das Notebook zu &#246;ffnen. Obwohl ich es f&#252;r ausgeschlossen erachtete, dass angesichts des Bildfehlers auf einem externen Display ein falsch oder zu locker aufgestecktes internes Displaykabel urs&#228;chlich f&#252;r den Fehler sein k&#246;nnte, tat ich der Servicetechnikerin den Gefallen. Mit nur einem Handgriff lie&#223; sich die Abdeckung &#252;ber der Tastatur &#246;ffnen, unter ihr verlaufen die Anschlusskabel f&#252;r die integrierte Webcam und das Display.  Hier hebt sich Dell positiv von anderen Herstellern ab, die ihre Ger&#228;te so konstruieren, dass sie nur mit Spezialwerkzeug zu &#246;ffnen sind.</p>
<p><img src="http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/10/vga-kabel-inspiron1520.jpg" alt="Anschlusskabel f&#252;r internes Display des Inspiron 1520" /><br />
Das Kabel war &#8211; wie nicht anders erwartet &#8211; fest aufgesteckt. Wie empfohlen l&#246;ste ich es dennoch und steckte es neu auf.  Zu meiner Verwunderung leuchte das Display des Insprion nach Wiedereinschalten tats&#228;chlich auf und zeigte ein gestochen scharfes, makelloses Bild.  Jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, dass es wirklich an dem Kabel gelegen haben sollte.  So teste ich alleine weiter und stellte fest, dass die Funktion der Grafikkarte temperaturabh&#228;ngig ist.</p>
<p>Mit einem erneuten Anruf bei der Hotline wollte ich nun endg&#252;ltig den Austausch meines Insprion 1520 in die Wege leiten. Zu meinen &#196;rger war der Service gegen 19 Uhr jedoch v&#246;llig &#252;berlaufen, allerdings bat man mir einen R&#252;ckruf am n&#228;chsten Tag an. Der erfolgte dann auch p&#252;nktlich zu vereinbarten Uhrzeit &#8211; insofern auch hier kein Grund zur Kritik. Offenbar arbeitet Dell mit einem guten Servicesystem, denn der Mitarbeiter war ohne weitere Erkl&#228;rungen meinerseits sofort im Bilde und diagnostizierte einen Defekt der Grafikkarte. Schon darauf gefasst das Inspiron einschicken zu m&#252;ssen und wochenlang auf Reparatur zu warten, wurde ich einmal mehr positiv &#252;berrascht: Binnen der n&#228;chsten f&#252;nf Werktage, aber voraussichtlich eher am n&#228;chsten Tag w&#252;rde sich ein Techniker vormittags bis 10 Uhr bei mir melden, um noch am gleichen Tag einen Termin zum Austausch der Grafikkarte vor Ort zu vereinbaren.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen gegen 8:30 Uhr klingelte dann auch schon das Telefon und gegen 11 Uhr stand der Dell-Techniker bei mir mit einer neuen Grafikkarte im Gep&#228;ck vor der T&#252;r. Mit flinken Bewegungen zerlegte er das Notebook und baute die neue Grafikkarte ein. Dabei arbeitete er f&#252;r meinen Geschmack jedoch etwas zu hastig und sorglos: Die Folgen waren ein verschmiertes Display und einige kleine Kratzer am wohl recht empfindlichen Geh&#228;use. Als er mir den Erfolg seiner Arbeit demonstrieren wollte, lie&#223; sich das Inspiron nicht einschalten. Wie sich herausstellte, hatte er vergessen das Tastaturkabel wieder einzustecken.</p>
<p>So betrachte ich den Service von Dell mit gemischten Gef&#252;hlen: Au&#223;er Frage steht, dass der Dell-Support inbesondere im Vergleich zu anderen Herstellern sehr gut erreichbar ist. Bemerkenswert erscheint mir auch, dass Dell zu vereinbarten Terminen zur&#252;ckruft und Service vor Ort in weniger als 24 Stunden liefert hat. Jedoch sollten solche groben Patzer wie die Auslieferung eine Notebooks mit defekter Grafikkarte durch eine umfangreiche Qualit&#228;tskontrolle grunds&#228;tzlich vermieden werden. Auch die Arbeitsweise des Technikers vor Ort war meines Erachtens zu fahrl&#228;ssig und hat &#8211; wenn auch nur zu geringf&#252;gigen &#8211; Besch&#228;digungen am Geh&#228;use gef&#252;hrt. Au&#223;erdem l&#228;sst Dell sich den Support recht teuer bezahlen, obwohl es eine Selbstverst&#228;ndlichkeit sein sollte, dass ein Hersteller ein defektes Ger&#228;t umgehend repariert oder austauscht &#8211; auch ohne zus&#228;tzlichen Supportvertrag.</p>
<p>Mit dem Inspiron 1520 bin ich auch nicht vollauf  zufrieden:  Die Oberfl&#228;che des Geh&#228;uses scheint sehr empfindlich zu sein und l&#228;sst sich nur schwer reinigen. Ebenso das Display, auf dem sich nach meinen Versuch mit alkoholfreien Displayreiniger die Fingerabdr&#252;cke des Technikers wegzuwischen.<br />
Das Inspiron ist recht laut und wird fast so hei&#223;t wie mein <a href="http://blog.thomas-falkner.de/2007/04/16/ich-will-einen-neuen-mac/">MacBook</a>. Auch ist ein hochfrequentes Pfeifen zu vernehmen, das wahrscheinlich von einem Spannungswandler ausgeht. Aber auch das scheint mir bei vielen neueren Notebooks ein grunds&#228;tzliches Problem zu sein.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist indes die f&#252;r Notebooks gute Tastatur, die Qualit&#228;t des gut und gleichm&#228;&#223;ig ausgeleuchteten Displays sowie das Preis Leistungsverh&#228;ltnis. Wie produktiv sich mit den Inspiron 1520 arbeiten l&#228;sst, wird sich in den n&#228;chsten Wochen zeigen. Gespannt bin ich auch darauf, wie rund Ubuntu auf dem Inspiron l&#228;uft.<br />
<!--adsense--></p>
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		<title>Neues Notebook &#8211; Dell hat Lieferschwierigkeiten</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/10/13/neues-notebook-dell-hat-lieferschwierigkeiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 20:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Kauf von Notebooks fehlt mir das richtige H&#228;ndchen. Nachdem mein MacBook gelinde gesprochen nicht meinen Erwartungen entsprach, orderte ich gestern bei Dell ein Insprion 1520. &#220;berzeugt haben mich nicht nur die Testberichte in Fachzeitschriften und aus der Community, sondern vor allem mein pers&#246;nliche Eindruck, den ich mir durch das Inspiron 1520 eines Arbeitskollegen vermitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf von Notebooks fehlt mir das richtige H&#228;ndchen. Nachdem mein <a href="http://blog.thomas-falkner.de/2007/10/02/qualitaetsmaengel-macbook/">MacBook</a> gelinde gesprochen nicht meinen Erwartungen entsprach, orderte ich gestern bei Dell ein <a href="http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/inspnnb_1520?c=de&amp;l=de&amp;s=dhs&amp;cs=dedhs1">Insprion 1520</a>. &#220;berzeugt haben mich nicht nur die Testberichte in Fachzeitschriften und aus der <a href="http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=375952">Community</a>, sondern vor allem mein pers&#246;nliche Eindruck, den ich mir durch das Inspiron 1520 eines Arbeitskollegen vermitteln konnte. Besonders gefreut hat mich, dass er Ubuntu ohne gr&#246;&#223;ere Probleme auf dem Inspiron nutzen konnte. Das recht hohe Gewicht von &#252;ber 3 kg scheint mir das einzige nennenswerte Manko zu sein, doch das Notebook soll eher Verwendung als Desktopersatz finden, denn mir als Reisebegleiter zu dienen.</p>
<p><img src="http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/10/product-2676091.jpg" alt="Inspiron 1520" /></p>
<p>&#196;rgerlich ist hingegen, dass ich heute &#8211; nat&#252;rlich nach Zahlung der Rechnung &#8211; in der c&#8217;t lesen musste, dass Dell  gro&#223;e Lieferschwierigkeiten hat. Mitunter sollen Kunden schon seit mehreren Monaten auf die Lieferung ihres Ger&#228;ts warten.  Angesichts von nahezu tagesaktuellen Preisen sind solch lange Lieferzeiten besonders &#228;rgerlich. Denn nach mehr als einen Monat ist ein gewiss zu teuer bezahlt.</p>
<p>Nun &#252;berlege ich von Kauf zur&#252;ckzutreten, allerdings fehlt mir eine gute Alternative im Preissegment bis 1.500 Euro.</p>
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		<title>Mal wieder &#196;rger mit EVANZO</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/30/mal-wieder-aerger-mit-evanzo/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich versuche f&#252;r einen Kunden seit nun mehr rund zwei Wochen erfolglos Domains per KK zu &#252;bernehmen. Doch EVANZO tut wirklich alles, um seiner schlechten Reputation zu entsprechen und blockiert. Allen Anschein nach hilft es tats&#228;chlich nur gegen EVANZO die juristische Keule auszupacken. Zwar finde ich es sehr unsch&#246;n sich positiv auf Anw&#228;lte und Justiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche f&#252;r einen Kunden seit nun mehr rund zwei Wochen erfolglos Domains per KK zu &#252;bernehmen. Doch EVANZO tut wirklich alles, um seiner <a href="http://www.php-resource.de/webspace/show/3/">schlechten Reputation</a> zu entsprechen und blockiert. Allen Anschein nach hilft es tats&#228;chlich nur gegen EVANZO die juristische Keule auszupacken. Zwar finde ich es sehr unsch&#246;n sich positiv auf Anw&#228;lte und Justiz zu beziehen, allerdings scheint es mir in unserer derzeitigen Gesellschaftsform keinen anderen Ausweg zu geben, wenn ein Anbieter eine Domain nicht freigeben m&#246;chte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>EVANZO! &#8211; Clevere hosten woanders</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/20/evanzo-clevere-hosten-woanders/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 21:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
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		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg &#252;ber die kostenpflichtige Supporthotline. Die Qualit&#228;t der Hotline l&#228;sst noch mehr zu w&#252;nschen &#252;brig als die instabilen Server des Hosters: Die Mitarbeiter gaben sich bei meinen zahlreichen Anrufen durchweg inkompetent und unfreundlich. Doch der Dialog von heute Nachmittag stellt alles bisher dagewesene in den Schatten.</p>
<blockquote><p>Tom: Der Mailserver mail.domain.tld<em>*</em> ist mal wieder nicht erreichbar.<br />
Mitarbeiter: Da brauche ich erst einmal ihre Kundennummer.<br />
Tom: Leider habe ich die nicht griffbereit. Das Problem ist auch nicht vertragsspezifisch. Der Server bedient auch andere Kunden und ist nicht verf&#252;gbar.<br />
Mitarbeiter: Dann kann ich ihnen nicht helfen.<br />
Tom: Warum k&#246;nnen Sie nicht den Server mail.domain.tld als ausgefallen/gest&#246;rt melden?<br />
Mitarbeiter: Ok, ich werde das ausnahmsweise &#252;berpr&#252;fen. Bitte nennen Sie mir die Zugangsdaten zu einer Ihrer E-Mailadressen.<br />
Tom: Warum das?<br />
Mitarbeiter: Wollen Sie, dass ich Ihnen helfe?<br />
Tom: Ja!<br />
Mitarbeiter: Dann nennen Sie mir die Zugangsdaten.<br />
Tom: Nein!<br />
Mitarbeiter: Bitte nicht in diesen Ton, sonst muss ich das Gespr&#228;ch beenden.<br />
Tom: Wie bitte? Weil ich mich weigere Ihnen die Zugangsdaten zu einem E-Mailaccount zu nennen?<br />
Mitarbeiter: Wenn ich ihnen helfen soll, m&#252;ssen sie meinen Anweisungen folgen.<br />
Tom: Sie ben&#246;tigen keine Zugangsdaten um die Erreichbarkeit eines Mailserver zu &#252;berpr&#252;fen.<br />
Mitarbeiter: Wenn Sie das so genau wissen, warum rufen Sie dann an?<br />
Tom: Ich kann via telnet mail.domain.tld 25 feststellen, ob der Server antwortet oder nicht.<br />
Mitarbeiter: Das ist eine unzul&#228;ssige Nutzung unserer Server.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Sie m&#252;ssen schon ein zugelassenes E-Mailprogramm wie Outlook verwenden.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Hallo?! Sind sie noch da.<br />
Tom: Ja. Aber so kommen wir nicht weiter. Bitte melden Sie die Server als ausgefallen.<br />
Mitarbeiter: Dazu muss ich erst &#252;berpr&#252;fen, ob sie Ihr E-Mailprogramm richtig eingestellt haben. Wenn sie kein richtiges E-Mailprogramm verwendet haben, kann ich ihnen auch nicht helfen.</p></blockquote>
<p><em>*Echte Adresse ersetzt.</em></p>
<p>Ab diesem Punkt fehlten mir die Nerven diesen sinnlosen Dialog fortzuf&#252;hren. Ich setzte eine Frist, um eine L&#246;sung f&#252;r den ausgefallenen Mailserver zu finden. Die Frist ist nat&#252;rlich lange verstrichen und der Mailserver weiterhin nicht erreichbar. Daf&#252;r ist nun auch der Webserver ausgefallen.<br />
Ich werde morgen meinen Kunden zu einer au&#223;erordentlichen K&#252;ndigung unter Auferlegung der Kosten f&#252;r die Ausfallzeit raten. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>PayPal will Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 23:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wozu nutze ich eigentlich PayPal, wenn ich dann doch eine Kreditkarte ben&#246;tige? Konkret geht es um FlickrExport. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass iPhoto von Haus aus keinen Export nach Flickr unterst&#252;tzt und Flickr seinerseits kein Plugin kostenlos verteilt, wie etwa Sharpcast. In Ermanglung einer freien oder zumindest kostenlosen Alternative w&#252;rde ich sogar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu nutze ich eigentlich PayPal, wenn ich dann doch eine Kreditkarte ben&#246;tige? Konkret geht es um <a href="http://connectedflow.com/flickrexport/iphoto/">FlickrExport</a>. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass iPhoto von Haus aus keinen Export nach <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> unterst&#252;tzt und Flickr seinerseits kein Plugin kostenlos verteilt, wie etwa <a href="http://www.sharpcast.com/">Sharpcast</a>. In Ermanglung einer freien oder zumindest kostenlosen Alternative w&#252;rde ich sogar die rund 18 USD investieren. Doch wie zahlen ohne Kreditkarte? W&#228;hle ich PayPal als Zahlungsmittel aus, werde ich zur Eingabe meiner Kreditkarte aufgefordert. Wenn wir Geld schon nicht g&#228;nzlich &#252;berfl&#252;ssig machen, so w&#228;re doch zumindest ein tats&#228;chlich grenzenloser Bezahldienst eine echte Wohltat. Nun &#252;berlege ich, ob ich entweder eine dieser anderen, dubiosen Zahlungsmethoden w&#228;hle, mir eine Kreditkarte besorge, mir einfach die Lizenz anderweitig besorge oder selbst ein Flickrplugin f&#252;r iPhoto schreibe. Letzteres kann eigentlich nicht so schwer sein, wenn ich nur eine API-Dokumentation von iPhoto f&#228;nde. Im <a href="http://developer.apple.com">ADC</a> bin noch nicht auf etwas entsprechendes gesto&#223;en, doch ich grabe weiter. <img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Server endlich installiert</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/14/server-endlich-installiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin entz&#252;ckt: Nach 4 Tagen und etlichen unbeantworteten Mails hat der fast it Support endlichen den Server neu aufgesetzt. Ich frage mich nur gerade, was die sonst f&#252;r Kunden haben, wenn in der Best&#228;tigungsmail ein solcher Hinweis zu finden ist: Eventuelle Warnungen Ihres SSH-Clients aufgrund eines neuen Schl&#252;ssels auf Ihrem Server k&#246;nnen Sie ignorieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin entz&#252;ckt: Nach 4 Tagen und etlichen unbeantworteten Mails hat der <em>fast it</em> Support endlichen den Server neu aufgesetzt. Ich frage mich nur gerade, was die sonst f&#252;r Kunden haben, wenn in der Best&#228;tigungsmail ein solcher Hinweis zu finden ist:</p>
<blockquote><p>Eventuelle Warnungen Ihres SSH-Clients aufgrund eines neuen Schl&#252;ssels auf Ihrem Server k&#246;nnen Sie ignorieren.<br />
Bitte verwenden Sie f&#252;r die SSH Verbindung zu Ihrem dedizierten Server das SSH 2 Protokoll.</p></blockquote>
<p>Wer schon am Login &#252;ber SSH scheitert, sollte lieber die Finger von einem eigenen Server lassen.<br />
Heute Abend werde ich mich mal daran setzen den Server zu konfigurieren. Den root Login &#252;ber SSH habe ich sofort abgeschaltet und auf PKey umgestellt. Alle anderen Dienste werden erst einmal iptables blockiert. Sicher ist sicher. Sonst muss ich schlimmstenfalls noch weitere 4 Tage warten, bis ich dazu komme den Server zu konfigurieren. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 13:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Networks sind praktisch, um neue Kontakte zu kn&#252;pfen oder l&#228;ngst verloren geglaubte Freunde und Bekannte wiederzufinden. Doch wie viele Technologien lassen sie Social Networks als Repressionswerkzeuge missbrauchen. Doch weil es so praktisch ist, habe ich mich aller Bedenken zum Trotz ins StudiVZ eingetragen. Allerdings scheint die Software leicht buggy zu sein, wie der folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk">Social Networks</a> sind praktisch, um neue Kontakte zu kn&#252;pfen oder l&#228;ngst verloren geglaubte Freunde und Bekannte wiederzufinden. Doch wie viele Technologien lassen sie Social Networks als Repressionswerkzeuge missbrauchen. Doch weil es so praktisch ist, habe ich mich aller Bedenken zum Trotz ins <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/StudiVZ">StudiVZ</a> eingetragen.<br />
Allerdings scheint die Software leicht buggy zu sein, wie der folgende Screenshot zeigt.</p>
<p><img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/03/bild-4.png' alt='StudiVZ Bug' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie lange dauert es Sarge zu installieren?</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/13/wie-lange-dauert-es-sarge-zu-installieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 06:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geschlagenen drei Tagen warte ich nun schon darauf, dass der fast IT-Support einen von mir betreuten Rootserver mit Debian Sarge neu aufsetzt. Im Regelfall soll die Installation rund 60 Minuten beanspruchen &#8211; eine durchaus realistische Zeit um automatisch ein Image auf eine Festplatte zu schreiben und das Root-Passwort zu setzen. Aber fast IT scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geschlagenen drei Tagen warte ich nun schon darauf, dass der <a href="http://www.fastit.net/">fast IT</a>-Support einen von mir betreuten Rootserver mit Debian Sarge neu aufsetzt. </p>
<p><img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/03/fastit_sarge.jpg' alt='Neuinstallation' /></p>
<p>Im Regelfall soll die Installation rund 60 Minuten beanspruchen &#8211; eine durchaus realistische Zeit um automatisch ein Image auf eine Festplatte zu schreiben und das Root-Passwort zu setzen. Aber fast IT scheint die System noch per Hand mit von CD zu installieren und dabei mit kaputten Laufwerken zu k&#228;mpfen, denn der Support findet nicht einmal Zeit mir zu erkl&#228;ren, warum die Installation so lange dauert. Der Name <em>fast</em> IT scheint mit doch etwas ungl&#252;cklich gew&#228;hlt. <img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Unversch&#228;mte Preise bei Saturn</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 22:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fiel mir auf dass der der so genannte Elektrodiscounter Saturn bei IngramMicro bestellt. Den gleichen Gro&#223;h&#228;ndler nutze ich neben B.Com und NetKab ebenfalls. Ich konnte es nicht lassen mir einige Preise zu notieren und zu vergleichen. Von wegen Geiz ist geil: Saturn schl&#228;gt unheimlich viel auf den EK drauf! Wahrscheinlich sogar weitaus mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fiel mir auf dass der der so genannte Elektrodiscounter Saturn bei <a href="http://www.ingrammicro.de/">IngramMicro</a> bestellt.  Den gleichen Gro&#223;h&#228;ndler nutze ich neben <a href="http://www.bcom.de/">B.Com</a> und <a href="http://www.netkab.de/">NetKab</a> ebenfalls. Ich konnte es nicht lassen mir einige Preise zu notieren und zu vergleichen. Von wegen Geiz ist geil: Saturn schl&#228;gt unheimlich viel auf den EK drauf! Wahrscheinlich sogar weitaus mehr als die 18,52%, die ich f&#252;r meinen USB-Stick ausgerechnet habe. Den es darf davon ausgegangen werden, dass IngramMicro Saturn gro&#223;z&#252;gige Rabatte einr&#228;umt. </p>
<p>Was mich eigentlich in den Saturn trieb? Die blanke Not. Ich ben&#246;tige f&#252;r ein Projekt dringend einen USB-Speicherstick. Einen einzelnen USB-Stick kann ich bei keinem Gro&#223;h&#228;ndler bestellen und selbst wenn, h&#228;tte ich mit einigen Tagen Lieferzeit zu rechnen. Mich &#228;rgert es sehr gelegentlich auf Saturn, Media Markt und wie sie alle hei&#223;en angewiesen zu sein, die kleine &#8211; aber daf&#252;r kompetente Computergesch&#228;fte zunehmend vom Markt verdr&#228;ngen. Wo sind nur die Zeiten geblieben, in denen Computerh&#228;ndler mir noch zu erkl&#228;ren vermochten wie unter Linux einer widerspensitigen Soundkarte T&#246;ne zu entlocken sind? Dazu sei bemerkt, dass es damals mit Kernel 2.1 ohne direkte Unterst&#252;tzung von PNP-Soundkarten eine echte Herausforderung war eine Soundkarte zu konfigurieren, an der ich als <a href="http://www.catb.org/~esr/jargon/html/G/gnubie.html">gnubie</a> kl&#228;glich scheiterte. </p>
<p>Die einzige Beratung, die mensch heute von diesen armen Geiz-ist-Geil-Jobbern erf&#228;hrt, besteht darin, dass sie behaupten der Betrieb eines USB-Speichersticks unter einem anderen Betriebsystem als Windows w&#252;rde nicht funktionieren und au&#223;erdem zum Erl&#246;schen der Garantie f&#252;hren. Immerhin wusste der Saturmitarbeiter, dass es noch andere Betriebsysteme neben Windows gibt.  </p>
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