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	<title>Thomas Falkner &#187; Administration</title>
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	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
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		<title>Wenn Windows DVD-/CD-Laufwerke nicht mehr erkennt</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2011/04/24/wenn-windows-dvd-cd-laufwerke-nicht-mehr-erkennt/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden CD- oder DVD-Laufwerke unter Windows XP, Vista oder Windows 7 im Explorer nicht mehr angezeigt, hilft es sich &#252;ber den Ger&#228;temanager einen genaueren &#220;berblick des Problems zu verschaffen. Erscheint das Laufwerk im Ger&#228;temanager mit einem gelben Ausrufezeichen versehen und wird in den Eigenschaften des Ger&#228;ts der Fehler Code 19 ausgewiesen, deutet das auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden CD- oder DVD-Laufwerke unter Windows XP, Vista oder Windows 7 im Explorer nicht mehr angezeigt, hilft es sich &#252;ber den Ger&#228;temanager einen genaueren &#220;berblick des Problems zu verschaffen. Erscheint das Laufwerk im Ger&#228;temanager mit einem gelben Ausrufezeichen versehen und wird in den Eigenschaften des Ger&#228;ts der Fehler Code 19 ausgewiesen, deutet das auf eine nicht vollst&#228;ndig bei der Deinstallation entfernte Brennsoftware wie z.B. Nero hin.</p>
<blockquote><p>Dieses Hardwareger&#228;t kann nicht gestartet werden, da dessen Konfigurationsinformationen (in der Registrierung) unvollst&#228;ndig oder besch&#228;digt sind. (Code 19) </p></blockquote>
<p>Damit die Laufwerke wieder im Explorer erscheinen, m&#252;ssen die von der Software in der Registrierung gesetzten Werte manuelle entfernt werden. </p>
<ol>
<li>&#214;ffne dazu das Programm regedit (Start-> Ausf&#252;hren -> regedit).</li>
<li>Expandiere den Schl&#252;ssel <tt>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}</tt></li>
<p> .</p>
<li>L&#246;sche die Parameter <b>UpperFilter</b> und &#8211; sofern vorhanden &#8211; <b>LowerFilter</b></li>
<li>Starte Windows neu.</li>
</ol>
<p>Auf das DVD oder CD-Laufwerk sollte nun wieder zugegriffen werden k&#246;nnen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>DNS-Cache unter Mac OSX erneuern</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2010/10/20/dns-cache-unter-mac-osx-erneuern/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nach einem Update eines Nameservers OS X die Namen nicht zu den passenden IP-Adressen aufl&#246;st, hilft es den DNS-Cache zu reinitialisieren. Bis Version OSX 10.4 geht das mit dem Kommando: lookupd -flushcache Ab OSX 10.5 mit: dscacheutil -flushcache]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nach einem Update eines Nameservers OS X die Namen nicht zu den passenden IP-Adressen aufl&#246;st, hilft es den DNS-Cache zu reinitialisieren. </p>
<p>Bis Version OSX 10.4 geht das mit dem Kommando:</p>
<p><code>lookupd -flushcache</code></p>
<p>Ab OSX 10.5 mit:</p>
<p><code>dscacheutil -flushcache</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#228;uft der Mailserver noch?</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2008/04/15/laeuft-der-mailserver-noch/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
		<category><![CDATA[greylisting]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>

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		<description><![CDATA[Usern kann man es nie recht machen: Entweder bekommen Sie zuviel oder zuwenig Spam. Seitdem mein Arbeitgeber mich gebeten hat endlich etwas wirksameres als statistische Filter der steigenden Spamflut entgegenzusetzen, habe ich mich nach Evaluierung verschiedener Methoden f&#252;r das Greylisting entschieden. Das Verfahren ist nicht unkritisch, weil unter anderem E-Mails erst zeitversetzt zugestellt werden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Usern kann man es nie recht machen: Entweder bekommen Sie zuviel oder zuwenig Spam. Seitdem mein Arbeitgeber mich gebeten hat endlich etwas wirksameres als statistische Filter der steigenden Spamflut entgegenzusetzen, habe ich mich nach Evaluierung verschiedener Methoden  f&#252;r das Greylisting entschieden. Das Verfahren ist nicht unkritisch, weil unter anderem E-Mails erst zeitversetzt zugestellt werden und bei falsch konfigurierten Mailserver des Absenders E-Mails sogar gar nicht zugestellt werden k&#246;nnten. Das Problem wurde dadurch entsch&#228;rft, indem eine Whitelist mit E-Mailadressen bestehender Kunden, Zulieferern und Gesch&#228;ftspartnern gepflegt wird, die vom Greylisting ausgenommen werden.</p>
<p>Seit Einf&#252;hrung des Verfahrens vor 2 Wochen hat sich die Anzahl des Spam in den Postf&#228;chern der User von &#252;ber 100 auf unter 10 reduziert.<br />
Doch einen Pferdefu&#223; hat das Greylisting: St&#228;ndig werde ich von meinen Kollegen gefragt, ob unser Mailserver denn noch liefe, sie h&#228;tten schon so lange keine E-Mail mehr erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SSH absichern</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/09/25/ssh-absichern/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 17:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schon  habe ich mir vorgenommen etwas dar&#252;ber zu schreiben, wie ein Webserver abgesichert werden kann. Darum nehme ich die heute k&#252;rzlich gestellte Frage zum Anlass endlich damit zu beginnen und fange bei SSH an. Im folgenden beziehe ich mich auf die Implementierung OpenSSH. Die Konfiguration anderer Implementierung wie etwas SSH.com verl&#228;uft &#228;hnlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit schon  habe ich mir vorgenommen etwas dar&#252;ber zu schreiben, wie ein Webserver abgesichert werden kann. Darum nehme ich die<strike> heute</strike> k&#252;rzlich gestellte Frage zum Anlass endlich damit zu beginnen und fange bei SSH an. Im folgenden beziehe ich mich auf die Implementierung <a href="http://www.openssh.com/">OpenSSH</a>. Die Konfiguration anderer Implementierung wie etwas <a href="http://www.ssh.com/">SSH.com</a> verl&#228;uft &#228;hnlich, weicht jedoch im Detail ab.</p>
<p>Bevor wir beginnen, solltest du sicherstellen, dass du eine aktuelle SSH Version benutzt. Unter Debian gen&#252;gt dazu der Einzeiler <tt>apt-get update; apt-get dist-upgrade</tt>. Unter anderen Distributionen stehen &#228;hnliche Werkzeuge zum Update zur Verf&#252;gung wie etwas yast unter Suse.</p>
<p>Nun ist es an der Zeit die Konfigurationsdatei <tt>/etc/ssh/sshd_config</tt> zu bearbeiten. Ich werde im folgenden die sicherheitsrelevanten Optionen durchgehen und kurz kommentieren.</p>
<p><code>ListenAddress 217.79.182.18</code></p>
<p>Wenn ein Server mit mehr als einem Netzwerkinterface ausgestattet ist, kann es sinnvoll sein den Zugriff bestimmte Interfaces zu beschr&#228;nken. Beim klassischen Webserver d&#252;rfte das allerdings nicht der Fall sein.</p>
<p><code>Port 2222</code></p>
<p>Standardm&#228;&#223;ig lauscht der SSH-D&#228;mon auf Port 22. Viele Bruteforceattacken gegen ganze Netzwerksegmente k&#246;nnen durch Nutzung eines anderen Ports erfolgreich abgewehrt werden. Solche Angriffe gehen meist von Botnetzen oder bereits gekaperten Servern aus, die mit gro&#223;er Bandbreite tausende Logins gegen Port 22 feuern. Dabei werden  Standardbenutzernamen (admin, root, httpd, mail usw.) mit leerem Passwort oder Passw&#246;rter aus W&#246;rterb&#252;chern und Passwortlisten durchprobiert. Solche Angriffe k&#246;nnen zwar einen sicher konfigurierten Server nicht gef&#228;hrden, bl&#228;hen aber die Logdateien auf, f&#252;hren zu verminderten Reaktionszeiten und schlimmstenfalls k&#246;nnen sich legitimierte Benutzer ob der vielen Anfragen nicht &#252;ber SSH einloggen. Selbstverst&#228;ndlich bietet die Nutzung eines anderen Ports keinen Schutz gegen gezielte Brutforceangriffe, bei denen dem eigentlichen Angriff ein Portscan vorausgeht. Abhilfe k&#246;nnen hier zum Beispiel <a href="http://www.pettingers.org/code/sshblack.html">sshblack</a> schaffen oder eine Kombination von Snort, Netfilter und iptables. Da DoS-Attacken  kein SSH-spezifisches Problem sind, werde ich an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen.</p>
<p><code>Protocol 2</code></p>
<p>Die Version 1 des SSH-Protokoll enth&#228;lt Designschw&#228;chen, die einen unbefugten Login erm&#246;glichen, und sollte darum nicht benutzt werden.</p>
<p><code>PermitRootLogin no</code></p>
<p>Es ist eine gute Idee root den Zugang &#252;ber SSH zu verwehren. Denn wenn jemand gel&#228;nge sich &#252;ber SSH unbefugt Zugang zum Server zu verschaffen, k&#246;nnte er als unprivilegierter Nutzer nur begrenz Schaden anrichten. Da es ohnehin von Leichtsinn zeugt stets als root zu arbeiten, spricht auch wenig daf&#252;r den direkten Login als root zu erlauben. Wichtig ist auf einen frisch installierten System einen neuen Benutzer anzulegen, <strong>bevor</strong> wir &#252;ber <tt>PermitRootLogin no</tt> root vom SSH-Login ausschlie&#223;en.</p>
<p><code>AllowUsers tom thomasfalkner@thomas-falkner.de<br />
AllowGroups admin</code></p>
<p>Wenn nur bestimmte Nutzer sich via SSH auf dem Server einloggen d&#252;rfen, k&#246;nnen diese &#252;ber <tt>AllowUsers</tt> bestimmt werden. Wenn Benutzer nur von einem bestimmten Host aus Zugang zum Rechner erhalten sollen, kann dass &#252;ber <tt>user@host</tt> geregelt werden. Das kann sinnvoll sein, wenn ein Webdesigner sich nur aus dem Firmennetzwerk, nicht aber von zu Hause auf dem Server anmelden darf. Durch die Option <tt>AllowGroups</tt> kann der Login auf bestimmte Benutzergruppen beschr&#228;nkt werden.<br />
Sollen mehr Benutzer erlaubt als ausgeschlossen werden, ersparen die Gegenst&#252;cke zu <tt>AllowUsers</tt> und <tt>AllowGroups</tt>, <tt>DenyUsers</tt> und <tt>DenyGroups</tt>, eine Menge Tipparbeit.</p>
<p>Doch es ist nicht nur wichtig festzulegen, wer sich &#252;ber SSH anmelden darf, sondern auch welche Authentifizierungsverfahren dazu genutzt werden sollen. Hier greift die Regle: Alles deaktivieren, was nicht ben&#246;tigt wird.</p>
<p>Wer mit dem h&#246;chsten Sicherheitsstandard arbeiten m&#246;chten, sollte ausschlie&#223;lich die <tt>PubKeyAuthentication</tt> nutzen und alle anderen Authentifizierungsverfahren ausschalten.</p>
<p><code>RhostsRSAAuthentication no<br />
HostbasedAuthentication no<br />
KerberosAuthentication no<br />
GSSAPIAuthentication no<br />
RSAAuthentication no<br />
</code></p>
<p>Obwohl die meisten Optionen wie etwa <tt>RhostsRSAAuthentication</tt> per Default abgeschaltet sind, halte ich es f&#252;r sinnvoll sie explizit auf <em>no</em> zu setzen, um eine klare Konfiguration vor Augen zu haben. Ferner w&#228;re es t&#246;richt davon auszugehen, dass die Defaulteinstellungen sich bei neueren Versionen nicht &#228;ndern w&#252;rden. Updates sollten &#252;brigens ohnehin nie ungepr&#252;ft eingespielt werden.</p>
<p>Bevor wir die Passwort basierte Anmeldung mittels <tt>PasswordAuthentication no</tt> und <tt>UsePAM no</tt> vollst&#228;ndig deaktivieren, muss zuerst die Anmeldung &#252;ber <em>PubKey</em> konfiguriert und getestet werden &#8211; sonst laufen wir Gefahr uns selbst auszusperren.</p>
<p>Dazu erg&#228;nzen wir <tt>/etc/ssh/sshd_config</tt> wie folgt:</p>
<p><code>PubkeyAuthentication yes</code><br />
Damit wird die Authentifizierungs per RSA- oder DSA-Schl&#252;ssel aktiviert.</p>
<p><code>AuthorizedKeysFile %h/.ssh/authorized_keys</code></p>
<p>Gibt an, wo die &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel auf dem Server gespeichert werden.<br />
Per Default im Homeverzeichnis des jeweiligen Benutzers unter <tt>.ssh/authorized_keys</tt>.</p>
<p>Nun sollte der der SSH-D&#228;mon neu gestartet werden: <tt>sudo /etc/init.d/sshd restart</tt></p>
<p>Damit ist der Server vorbereitet f&#252;r den passwortfreien Login &#252;ber Schl&#252;ssel.  Was fehlt ist der Schl&#252;ssel, oder genauer gesagt das Schl&#252;sselpaar. Da der private Teil des Schl&#252;ssels auf dem Client verbleibt und nur der &#246;ffentliche auf den Server kopiert wird, empfiehlt es sich das Schl&#252;sselpaar auf dem Client zu erzeugen.  Unter UNIX-Derivaten starten wir dazu unter dem Useraccount, der sich sp&#228;ter auf dem Server einloggen k&#246;nnen soll, <tt>ssh-keygen</tt>.</p>
<p><code>ssh-keygen -t dsa</code></p>
<p>Wenn die Voreinstellung best&#228;tigt wird, legt <tt>ssh-keygen</tt> den private Schl&#252;ssel id_dsa als auch den &#246;ffentlich id_dsa_pub unter <tt>~/.ssh</tt> ab. Die Frage nach der Passphrase kann mit 2x Return &#252;bergangen werden, wenn man den Schl&#252;ssel nicht mit einem Passwort sch&#252;tzen m&#246;chte. Eine generelle Empfehlung ob es sinnvoll ist den Schl&#252;ssel mit einem Passwort zu sch&#252;tzen oder nicht, ist schwer m&#246;glich. Wird kann Passwort vergeben, kann jeder sich auf dem Server anmelden, der in Besitz des Schl&#252;ssels ist. Soll hei&#223;en: Wird der Rechner, auf dem der private Schl&#252;ssel hinterlegt ist geknackt oder ger&#228;t in falsche H&#228;nde, steht dem Angreifer auch der Zugang zum Server offen.<br />
Sind die Schl&#252;ssel mit einem Passwort zus&#228;tzlich gesch&#252;tzt, m&#252;sste der Angreifer erst das Passwort per Bruteforce knacken &#8211; was bei ausreichend starken Passwort nicht in angemessener Zeit m&#246;glich ist.<br />
Das h&#246;here Ma&#223; an Sicherheit erkauft man sich jedoch mit der l&#228;stigen Eingabe des Passworts beim Login &#252;ber SSH.</p>
<p>Ist der Schl&#252;ssel je nach Gusto mit oder ohne Passpharse erzeugt, muss er auf den Server &#252;bertragen werden.</p>
<p>Zuerst pr&#252;fen wir, ob es in unserem Homeverzeichnis auf dem Server einen Order .ssh bereits gibt. Wenn nicht, legen wir ihn an. Dazu kann folgender Einzeiler vom Client aus abgesetzt werden:</p>
<p><code>ssh domain.tld -p2222 "test -d .ssh || mkdir .ssh &amp;&amp; chmod 700 .ssh"</code></p>
<p>Wie oben erw&#228;hnt, gehe ich davon aus, dass der User auf dem Client den gleichen Namen tr&#228;gt wie auf dem Server.<br />
Aus Sicherheitsgr&#252;nden ist es unerl&#228;sslich, dass die Zugriffsrechte des <tt>.ssh</tt>-Verzeichnisses auf 700 und die f&#252;r <tt>authorized_keys</tt> auf 600. Ferner m&#252;ssen sowohl Datei als auch Verzeichnis dem anzumeldenden User geh&#246;ren.<br />
Letztere Bedingung erf&#252;llen wir, indem wir Verzeichnis und Datei selbst anlegen, die Zugriffsrechte indes sollten wir explizit setzen.<br />
Auch das l&#228;sst sich zu einem Befehl zusammenfassen:<br />
<code>cat ~/.ssh/id_dsa_pub | ssh domain.tld -p2222 "cat &gt;&gt; .ssh/authorized_keys &amp;&amp; chmod  600 .ssh/authorized_keys"</code></p>
<p>Der passwortlose Login sollte damit funktionieren.</p>
<p>Zu den M&#246;glichkeiten von SSH l&#228;sst sich noch eine Menge schreiben. Zu gegebener Zeit an dieser Stelle mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder &#196;rger mit EVANZO</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/30/mal-wieder-aerger-mit-evanzo/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[evanzo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich versuche f&#252;r einen Kunden seit nun mehr rund zwei Wochen erfolglos Domains per KK zu &#252;bernehmen. Doch EVANZO tut wirklich alles, um seiner schlechten Reputation zu entsprechen und blockiert. Allen Anschein nach hilft es tats&#228;chlich nur gegen EVANZO die juristische Keule auszupacken. Zwar finde ich es sehr unsch&#246;n sich positiv auf Anw&#228;lte und Justiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche f&#252;r einen Kunden seit nun mehr rund zwei Wochen erfolglos Domains per KK zu &#252;bernehmen. Doch EVANZO tut wirklich alles, um seiner <a href="http://www.php-resource.de/webspace/show/3/">schlechten Reputation</a> zu entsprechen und blockiert. Allen Anschein nach hilft es tats&#228;chlich nur gegen EVANZO die juristische Keule auszupacken. Zwar finde ich es sehr unsch&#246;n sich positiv auf Anw&#228;lte und Justiz zu beziehen, allerdings scheint es mir in unserer derzeitigen Gesellschaftsform keinen anderen Ausweg zu geben, wenn ein Anbieter eine Domain nicht freigeben m&#246;chte. </p>
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		<item>
		<title>Es gibt nichts&#8230;</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/21/es-gibt-nichts/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 21:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>
		<category><![CDATA[hacks]]></category>

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		<description><![CDATA[was sich mit Kabelbindern nicht reparieren lie&#223;e. Selbst fehlende L&#252;fterklammern lassen sich mit einem Quentchen Geschick ersetzen. Gewiss keine L&#246;sung auf Dauer, aber um den Rechner kurzfristig wieder ans Laufen zu bekommen durchaus praktikabel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>was sich mit Kabelbindern nicht reparieren lie&#223;e. Selbst fehlende L&#252;fterklammern lassen sich mit einem Quentchen Geschick ersetzen.</p>
<p><img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-content/uploads/2007/06/dscf0539.jpg' alt='L&#252;fterklammer durch Kabelbinder ersetzt' /></p>
<p>Gewiss keine L&#246;sung auf Dauer, aber um den Rechner kurzfristig wieder ans Laufen zu bekommen durchaus praktikabel. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>EVANZO! &#8211; Clevere hosten woanders</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/20/evanzo-clevere-hosten-woanders/</link>
		<comments>http://blog.thomas-falkner.de/2007/06/20/evanzo-clevere-hosten-woanders/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 21:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Billighoster EVANZO kam es h&#228;ufig zu St&#246;rungen und Ausf&#228;llen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. St&#246;rungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert &#8211; ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg &#252;ber die kostenpflichtige Supporthotline. Die Qualit&#228;t der Hotline l&#228;sst noch mehr zu w&#252;nschen &#252;brig als die instabilen Server des Hosters: Die Mitarbeiter gaben sich bei meinen zahlreichen Anrufen durchweg inkompetent und unfreundlich. Doch der Dialog von heute Nachmittag stellt alles bisher dagewesene in den Schatten.</p>
<blockquote><p>Tom: Der Mailserver mail.domain.tld<em>*</em> ist mal wieder nicht erreichbar.<br />
Mitarbeiter: Da brauche ich erst einmal ihre Kundennummer.<br />
Tom: Leider habe ich die nicht griffbereit. Das Problem ist auch nicht vertragsspezifisch. Der Server bedient auch andere Kunden und ist nicht verf&#252;gbar.<br />
Mitarbeiter: Dann kann ich ihnen nicht helfen.<br />
Tom: Warum k&#246;nnen Sie nicht den Server mail.domain.tld als ausgefallen/gest&#246;rt melden?<br />
Mitarbeiter: Ok, ich werde das ausnahmsweise &#252;berpr&#252;fen. Bitte nennen Sie mir die Zugangsdaten zu einer Ihrer E-Mailadressen.<br />
Tom: Warum das?<br />
Mitarbeiter: Wollen Sie, dass ich Ihnen helfe?<br />
Tom: Ja!<br />
Mitarbeiter: Dann nennen Sie mir die Zugangsdaten.<br />
Tom: Nein!<br />
Mitarbeiter: Bitte nicht in diesen Ton, sonst muss ich das Gespr&#228;ch beenden.<br />
Tom: Wie bitte? Weil ich mich weigere Ihnen die Zugangsdaten zu einem E-Mailaccount zu nennen?<br />
Mitarbeiter: Wenn ich ihnen helfen soll, m&#252;ssen sie meinen Anweisungen folgen.<br />
Tom: Sie ben&#246;tigen keine Zugangsdaten um die Erreichbarkeit eines Mailserver zu &#252;berpr&#252;fen.<br />
Mitarbeiter: Wenn Sie das so genau wissen, warum rufen Sie dann an?<br />
Tom: Ich kann via telnet mail.domain.tld 25 feststellen, ob der Server antwortet oder nicht.<br />
Mitarbeiter: Das ist eine unzul&#228;ssige Nutzung unserer Server.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Sie m&#252;ssen schon ein zugelassenes E-Mailprogramm wie Outlook verwenden.<br />
Tom: &#8230;<br />
Mitarbeiter: Hallo?! Sind sie noch da.<br />
Tom: Ja. Aber so kommen wir nicht weiter. Bitte melden Sie die Server als ausgefallen.<br />
Mitarbeiter: Dazu muss ich erst &#252;berpr&#252;fen, ob sie Ihr E-Mailprogramm richtig eingestellt haben. Wenn sie kein richtiges E-Mailprogramm verwendet haben, kann ich ihnen auch nicht helfen.</p></blockquote>
<p><em>*Echte Adresse ersetzt.</em></p>
<p>Ab diesem Punkt fehlten mir die Nerven diesen sinnlosen Dialog fortzuf&#252;hren. Ich setzte eine Frist, um eine L&#246;sung f&#252;r den ausgefallenen Mailserver zu finden. Die Frist ist nat&#252;rlich lange verstrichen und der Mailserver weiterhin nicht erreichbar. Daf&#252;r ist nun auch der Webserver ausgefallen.<br />
Ich werde morgen meinen Kunden zu einer au&#223;erordentlichen K&#252;ndigung unter Auferlegung der Kosten f&#252;r die Ausfallzeit raten. </p>
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		<title>suPHP</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Alternative zu PHP als CGI]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suphp.org/Home.html">Interessante Alternative</a> zu <a href="http://blog.thomas-falkner.de/2007/05/20/bye-bye-mod_php/">PHP als CGI</a></p>
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		<title>bye bye mod_php</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 22:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[rootserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe meine PHP-Apache-Installationen von mod_php auf php_cgi umgestellt. Anlass zu diesem Schritt gab mir, dass ich keine befriedigende L&#246;sung gefunden habe, um beim Schreibzugriff auf Dateien mit PHP Berechtigungskonflikte zwischen Apache und dem User, dem die Dateien eigentlich geh&#246;ren sollten, auszul&#246;sen. Auch war mir schon lange ein Dorn im Auge, dass mod_php nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine PHP-Apache-Installationen von mod_php auf php_cgi umgestellt. Anlass zu diesem Schritt gab mir, dass ich keine befriedigende L&#246;sung gefunden habe, um beim Schreibzugriff auf Dateien mit PHP Berechtigungskonflikte zwischen Apache und dem User, dem die Dateien eigentlich geh&#246;ren sollten, auszul&#246;sen. Auch war mir schon lange ein Dorn im Auge, dass mod_php nicht mit Threads umgehen kann und dazu zwingt zum ineffizienten Prefork-Modus zur&#252;ckzukehren. Damit f&#228;llt eine wesentliche Verbesserung von Apache2 gegen&#252;ber 1.3 weg.<br />
Und nicht zuletzt erscheint es mir in Hinblick auf die Serversicherheit keine gute Idee zu sein PHP mit den weitreichenden Befugnissen des Apache laufen zu lassen &#8211; zumal Restriktionen wie open_basedir leicht <a href="http://php-security.org/">umgangen</a> werden k&#246;nnen.</p>
<p>PHP als FastCGI einzubinden stellt zwar einen etwas h&#246;heren Konfigurationsaufwand gegen&#252;ber mod_php dar, der jedoch mit L&#246;sung der oben genannten Probleme belohnt wird. </p>
<p>Sobald ich mal wieder ein Quentchen mehr Zeit finde, werde ich ein Mini-Tuorial f&#252;r Debian 4 an dieser Stelle ver&#246;ffentlichen. Momentan bin ich noch damit befasst den Geschwindigkeitsunterschied zwischen mod_php und der FastCGI-Variante zu messen. </p>
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