<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thomas Falkner &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://blog.thomas-falkner.de/category/software/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.thomas-falkner.de</link>
	<description>Marginalien zu  Linux, Webdesign und Softwareentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 Apr 2011 12:11:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Google Analytics mit Privoxy filtern</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/04/17/google-analytics-mit-privoxy-filtern/</link>
		<comments>http://blog.thomas-falkner.de/2007/04/17/google-analytics-mit-privoxy-filtern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 00:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-falkner.de/2007/04/17/google-analytics-mit-privoxy-filtern/</guid>
		<description><![CDATA[Meine Meinung &#252;ber Google Analytics ist ambivalent: Einerseits ist Google Analytics ein hervorragendes Analysetool, das M&#246;glichkeiten bietet, die kostenlos sonst nirgends zu finden sind. Andererseits beunruhigt mich, dass die von Google Analytics gesammelten Daten von Google beliebig verwendet werden k&#246;nnen. Schon alleine die Daten, die Google f&#252;r Webmaster aufbereitet, zeichnen das Bild vom gl&#228;sernen Surfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung &#252;ber <a href="http://www.google.com/analytics/">Google Analytics</a> ist ambivalent: Einerseits ist Google Analytics ein hervorragendes Analysetool, das M&#246;glichkeiten bietet, die kostenlos sonst nirgends zu finden sind. Andererseits beunruhigt mich, dass die von Google Analytics gesammelten Daten von Google beliebig verwendet werden k&#246;nnen. Schon alleine die Daten, die Google f&#252;r Webmaster aufbereitet, zeichnen das Bild vom <em>gl&#228;sernen Surfer</em> - und es darf davon ausgegangen werden, dass Google durch Kombination verschiedener Analyticsdaten noch weitaus mehr &#252;ber die Besucher einer Website in Erfahrung bringen kann, als sich dem Webmaster offenbart. Derzeit &#252;berwiegen meine Bedenken gegen&#252;ber Google Analytics. Darum arbeitet meine <a href="http://www.privoxy.org/">Privoxy</a>installation seit heute mit folgendem Filter:</p>
<div class="igBar"><span id="lcode-1"><a href="#" onclick="javascript:showPlainTxt('code-1'); return false;">PLAIN TEXT</a></span></div>
<div class="syntax_hilite"><span class="langName">CODE:</span>
<div id="code-1">
<div class="code">
<ol>
<li style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; color: black; font-weight: normal; font-style: normal;color:PROJECT;">
<div style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; font-weight: normal;">FILTER: google-analytics Zapp Google Analytics Tracking</div>
</li>
<li style="font-weight: bold;color:PROJECT;">
<div style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; font-weight: normal;">s@&lt;script \s<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#91;</span>^&gt;<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#93;</span>*google-analytics\.<span style="">com</span>/urchin\.<span style="">js</span><span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#91;</span>^&gt;<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#93;</span>*&gt;<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#91;</span>\s.<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#93;</span>*&lt;/script&gt;@&gt;@Uig&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</div>
</li>
<li style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; color: black; font-weight: normal; font-style: normal;color:PROJECT;">
<div style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; font-weight: normal;">s@urchinTracker\<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#40;</span>\<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#41;</span>;@@Uig</div>
</li>
<li style="font-weight: bold;color:PROJECT;">
<div style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace; font-weight: normal;">s@<span style="color:#006600; font-weight:bold;">&#93;</span>*;@@Uig </div>
</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
<p></p>
<p>Die regul&#228;ren Ausdr&#252;cke lassen sich gewiss noch verfeinern, aber f&#252;r mich arbeitet der Filter momentan zufriedenstellend. Verbesserungsvorschl&#228;ge sind aber nat&#252;rlich immer willkommen. <img src='http://blog.thomas-falkner.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Neben dem wiedergewonnenen St&#252;ckchen Anonymit&#228;t ergibt sich ein erfreulicher Nebeneffekt: Die Ladezeit vieler Websites, die Google Analytics verwenden, verk&#252;rzt sich wesentlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thomas-falkner.de/2007/04/17/google-analytics-mit-privoxy-filtern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die ideale Textverarbeitung</title>
		<link>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/17/die-ideale-textverarbeitung/</link>
		<comments>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/17/die-ideale-textverarbeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 23:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/17/die-ideale-textverarbeitung/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe gerade eine mit Word verfasste Facharbeit korrigiert und wei&#223; seitdem LaTeX immer mehr zu sch&#228;tzen. Beim &#220;berarbeiten des Textes fiel mir auf, wie wenig Bestand das Argument hat, visuelle Textverarbeitungen seien f&#252;r Einsteiger besser geeignet. Nat&#252;rlich kann jeder mit Writer oder Word einen Text verfassen - die Frage ist nur wie. Da werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade eine mit Word verfasste Facharbeit korrigiert und wei&#223; seitdem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LaTeX</a> immer mehr zu sch&#228;tzen. Beim &#220;berarbeiten des Textes fiel mir auf, wie wenig Bestand das Argument hat, visuelle Textverarbeitungen seien f&#252;r Einsteiger besser geeignet. Nat&#252;rlich kann jeder mit Writer oder Word einen Text verfassen - die Frage ist nur wie. Da werden Inhaltsverzeichnisse mit Leerzeichen manuelle erstellt und Seitenzahlen h&#228;ndisch eingef&#252;gt, weil sie erst ab einer bestimmten Seite beginnen sollen. Das Ergebnis solcher Bedienungsfehler sind kaum zu &#252;berarbeitende Dokumente. Eine benutzerfreundliche Textverarbeitungen sollte es dem Benutzer vor allem so schwer wie m&#246;glich machen, sie falsch zu bedienen. Und das verm&#246;gen visuelle Textverarbeitungssysteme momentan noch nicht zu leisten - im Gegenteil, sie laden den unbedarften Benutzer ein groben Unfug anzustellen. </p>
<p>Kompilierende Textverarbeitungssysteme wie LaTeX hingegen setzen zwar einen gewisse Einarbeitungszeit voraus, f&#252;hren jedoch schneller zu besseren Ergebnissen. Wer unter Latex ein Inhaltsverzeichnis anlegen m&#246;chte, muss in Handb&#252;chern nachschlagen und erf&#228;hrt dort, wie es geht. Der Zeitaufwand daf&#252;r d&#252;rfte weitaus geringer ausfallen als der, den manch unbedarfter Benutzer damit verbringt zu Fu&#223; ein Inhaltsverzeichnis anzulegen, ohne dabei je zu einem brauchbaren Ergebnis zu gelangen. Doch es ist verst&#228;ndlich, dass nicht jeder Mensch gewillt ist einen Markupcode zu erlernen, um effizient Texte zu verarbeiten. </p>
<p>Tats&#228;chlich bieten moderne visuelle Textverarbeitungen Werkzeuge an, die es erm&#246;glichen ein Dokument logisch zu strukturieren. Dennoch werden diese M&#246;glichkeit nur von wenigen, fortgeschrittenen Anwendern wahrgenommen. Der Grund daf&#252;r ist wohl in der Philosophie von visuellen Textverarbeitungssystemen zu suchen und im Aufbau ihres Benutzerinterface: Im Vordergrund stehen Aussehen und Pr&#228;sentation der Inhalte, nicht aber semantische Zusammenh&#228;nge.</p>
<p>Eine gute Textverarbeitung sollte so konzipiert sein, dass sie Anwender nicht mit M&#246;glichkeiten zur Textgestaltung erschl&#228;gt, sondern sich an Semantik eines Dokuments orientiert. Der Anwender sollte dazu angeleitet werden erst die semantischen Zusammenh&#228;nge zu formulieren, dann den Text zu schreiben und abschlie&#223;end &#252;ber eine zentrale Formatvorlage das Layout zu bestimmen. Auf diese Weise w&#228;re sogar eine Crossmediapublishing denkbar und der Textprozessor w&#228;re austauschbar. Soll hei&#223;en, ein solche Textverarbeitung w&#228;re in der Lage zum Beispiel LaTeX-Code zu erzeugen, um wirklich gut aussehende Dokumente zu generieren und w&#252;rde zugleich die Komplexit&#228;t von LaTeX auf ein f&#252;r Gelegenheitsschreiber ertr&#228;gliches Ma&#223; abstrahieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.thomas-falkner.de/2007/03/17/die-ideale-textverarbeitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

