Hausaufgabe Beschaffungscontrolling

Im Rahmen meiner Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich eine etwas umfangreichere Hausaufgabe aus dem Bereich Beschaffungscontrolling bearbeitet. Die Hausaufgabe war insofern sehr interessant, als das sie eine praxisnahe, komplexe Problemstellung aufzeigte:

Der Geschäftsführer der (fiktiven) Funquad AG möchte sich in wenigen Jahren zur Ruhe setzen und sucht Investoren, die das Unternehmen in etwa. 2 bis 3 Jahren übernehmen möchten. Um beim beabsichtigten Verkauf des Unternehmens einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen, sollten die verschiedenen Subsysteme des Unternehmens auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit hin untersucht und Konzepte zur Optimierung ausgearbeitet werden.

Als bemerkenswert empfand ich, dass es gefordert war die relevanten Kennziffern wie etwa die Reklamationsquote, Kundenzufriedenheit, den Flächennutzungsgrad, die Eigenkapitalrentabilität oder die Liquidität 3. Grades nicht isoliert, sondern in ihrer Abhängigkeit untereinander zu betrachten.

Netzwerke und Systemarchetypen nach Peter Senge habe ich dabei also sehr mächtiges Werkzeug kennen gelernt.

Hier mein Lösungsvorschlag im PDF Format:
Hausaufgabe Beschaffungscontrolling (~421 kb)

Benotet wurde meine Hausaufgabe übrigens mit der vollen Punktzahl.

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