a+b = a*b
Geschrieben von Thomas Falkner - 30.06.07 um 11:06Ist es nicht bemerkenswert, dass 2+2 das gleiche wie 2x2 ergibt? Tatsächliche ist die 2 die einzige natürliche Zahl mit dieser Eigenschaft. Doch es finden sich zahlreiche Zahlen [tex]{N} \setminus \{0\}[/tex] für die gilt:
[tex]a+b = a*b[/tex]
Wer kann passende Werte für a und b nennen? Wieviele Lösungen sind möglich?
Kleiner Tip: Es gibt nicht nur natürliche Zahlen.
Mal wieder Ärger mit EVANZO
Geschrieben von Thomas Falkner - 30.06.07 um 12:06Ich versuche für einen Kunden seit nun mehr rund zwei Wochen erfolglos Domains per KK zu übernehmen. Doch EVANZO tut wirklich alles, um seiner schlechten Reputation zu entsprechen und blockiert. Allen Anschein nach hilft es tatsächlich nur gegen EVANZO die juristische Keule auszupacken. Zwar finde ich es sehr unschön sich positiv auf Anwälte und Justiz zu beziehen, allerdings scheint es mir in unserer derzeitigen Gesellschaftsform keinen anderen Ausweg zu geben, wenn ein Anbieter eine Domain nicht freigeben möchte.
Es gibt nichts…
Geschrieben von Thomas Falkner - 21.06.07 um 11:06was sich mit Kabelbindern nicht reparieren ließe. Selbst fehlende Lüfterklammern lassen sich mit einem Quentchen Geschick ersetzen.

Gewiss keine Lösung auf Dauer, aber um den Rechner kurzfristig wieder ans Laufen zu bekommen durchaus praktikabel.
EVANZO! – Clevere hosten woanders
Geschrieben von Thomas Falkner - 20.06.07 um 11:06Bei Billighoster EVANZO kam es häufig zu Störungen und Ausfällen. Bei einem meiner Kunden war alleine in diesem Jahr der Mailserver zusammengerechnet einige Tage nicht erreichbar. Störungsmeldungen per E-Mail werden meiner Erfahrungen nach vom technischen Support rigoros ignoriert - ob absichtlich oder aufgrund Versagens der eigenen Mailserver, sei einmal dahingestellt. So bleibt nur der Weg über die kostenpflichtige Supporthotline. Die Qualität der Hotline lässt noch mehr zu wünschen übrig als die instabilen Server des Hosters: Die Mitarbeiter gaben sich bei meinen zahlreichen Anrufen durchweg inkompetent und unfreundlich. Doch der Dialog von heute Nachmittag stellt alles bisher dagewesene in den Schatten.
Tom: Der Mailserver mail.domain.tld* ist mal wieder nicht erreichbar.
Mitarbeiter: Da brauche ich erst einmal ihre Kundennummer.
Tom: Leider habe ich die nicht griffbereit. Das Problem ist auch nicht vertragsspezifisch. Der Server bedient auch andere Kunden und ist nicht verfügbar.
Mitarbeiter: Dann kann ich ihnen nicht helfen.
Tom: Warum können Sie nicht den Server mail.domain.tld als ausgefallen/gestört melden?
Mitarbeiter: Ok, ich werde das ausnahmsweise überprüfen. Bitte nennen Sie mir die Zugangsdaten zu einer Ihrer E-Mailadressen.
Tom: Warum das?
Mitarbeiter: Wollen Sie, dass ich Ihnen helfe?
Tom: Ja!
Mitarbeiter: Dann nennen Sie mir die Zugangsdaten.
Tom: Nein!
Mitarbeiter: Bitte nicht in diesen Ton, sonst muss ich das Gespräch beenden.
Tom: Wie bitte? Weil ich mich weigere Ihnen die Zugangsdaten zu einem E-Mailaccount zu nennen?
Mitarbeiter: Wenn ich ihnen helfen soll, müssen sie meinen Anweisungen folgen.
Tom: Sie benötigen keine Zugangsdaten um die Erreichbarkeit eines Mailserver zu überprüfen.
Mitarbeiter: Wenn Sie das so genau wissen, warum rufen Sie dann an?
Tom: Ich kann via telnet mail.domain.tld 25 feststellen, ob der Server antwortet oder nicht.
Mitarbeiter: Das ist eine unzulässige Nutzung unserer Server.
Tom: ...
Mitarbeiter: Sie müssen schon ein zugelassenes E-Mailprogramm wie Outlook verwenden.
Tom: ...
Mitarbeiter: Hallo?! Sind sie noch da.
Tom: Ja. Aber so kommen wir nicht weiter. Bitte melden Sie die Server als ausgefallen.
Mitarbeiter: Dazu muss ich erst überprüfen, ob sie Ihr E-Mailprogramm richtig eingestellt haben. Wenn sie kein richtiges E-Mailprogramm verwendet haben, kann ich ihnen auch nicht helfen.
*Echte Adresse ersetzt.
Ab diesem Punkt fehlten mir die Nerven diesen sinnlosen Dialog fortzuführen. Ich setzte eine Frist, um eine Lösung für den ausgefallenen Mailserver zu finden. Die Frist ist natürlich lange verstrichen und der Mailserver weiterhin nicht erreichbar. Dafür ist nun auch der Webserver ausgefallen.
Ich werde morgen meinen Kunden zu einer außerordentlichen Kündigung unter Auferlegung der Kosten für die Ausfallzeit raten.
MySQL mit Ruby unter Mac OS X
Geschrieben von Thomas Falkner - 18.06.07 um 12:06Möchte man eine MySQL-Datenbank mit Ruby ansprechen, muss unter UNIX-artigen Betriebsystemen den Datenbanktreiber manuell kompilieren.
Dazu genügt es die jeweils aktuelle Version von http://www.tmtm.org/downloads/mysql/ruby/ zu laden und zu kompilieren. Derzeit aktuell ist Version 2.7.3 .
Das Archiv ist mit tar xzvf mysql-ruby-2.7.3.tar.gz schnell entpackt. Danach wechseln wir ins Verzeichnis mysql-ruby-2.7.3 konfigurieren das Modul:
sudo ruby extconf.rb --with-mysql-include=/usr/local/mysql/include --with-mysql-lib=/usr/local/mysql/lib --with-mysql-dir=/usr/local/mysql --with-mysql-config=/usr/local/mysql/bin/mysql_config
Ich habe MySQL unter /usr/local/mysql installiert - der Pfad muss unter Umständen angepasst werden. Wo MySQL installiert ist, lässt sich z.B. mit einem which mysql in Erfahrung bringen.
Der bekannte Einzeiler sudo make && make install erledigen den Rest.
Mit einem kleinen Script lässt sich die Installation testen:
-
require "mysql"
-
begin
-
Mysql.new("localhost","dbuser","geheim")
-
puts "Klappt!
" -
rescue StandardError
-
puts "Klappt nicht.
" -
end
suPHP
Geschrieben von Thomas Falkner - 07.06.07 um 03:06Interessante Alternative zu PHP als CGI