iPhoto Plugins programmieren
Geschrieben von Thomas Falkner - 15.03.07 um 01:03Hier und dort gibt es die passenden Anleitungen – und ich stehe jetzt in Zugzwang mit meinem Flickrplugin.
Allerdings bin ich mir noch unsicher, inwieweit die Anweisungen noch kompatibel zu iPhoto 6 sind. Jedenfalls wäre es wünschenswert, wenn Apple iPhoto 7 zum Anlass nehmen würde, endlich die API zu dokumentieren. Damit würden sich Apple vor allem selbst einen Gefallen tun: Denn letztlich wird die Anbindung an beliebige Fotodienste entscheidend für die Akzeptanz von iPhoto sein. Eine Software, die von Haus aus nur für die Dienste und in die Formate des Herstellers exportiert, sollte zumindest die Möglichkeit bieten mit geringen Aufwand eigene Exportfilter zu entwickeln.
PayPal will Kreditkarte
Geschrieben von Thomas Falkner - 15.03.07 um 12:03Wozu nutze ich eigentlich PayPal, wenn ich dann doch eine Kreditkarte benötige? Konkret geht es um FlickrExport. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass iPhoto von Haus aus keinen Export nach Flickr unterstützt und Flickr seinerseits kein Plugin kostenlos verteilt, wie etwa Sharpcast. In Ermanglung einer freien oder zumindest kostenlosen Alternative würde ich sogar die rund 18 USD investieren. Doch wie zahlen ohne Kreditkarte? Wähle ich PayPal als Zahlungsmittel aus, werde ich zur Eingabe meiner Kreditkarte aufgefordert. Wenn wir Geld schon nicht gänzlich überflüssig machen, so wäre doch zumindest ein tatsächlich grenzenloser Bezahldienst eine echte Wohltat. Nun überlege ich, ob ich entweder eine dieser anderen, dubiosen Zahlungsmethoden wähle, mir eine Kreditkarte besorge, mir einfach die Lizenz anderweitig besorge oder selbst ein Flickrplugin für iPhoto schreibe. Letzteres kann eigentlich nicht so schwer sein, wenn ich nur eine API-Dokumentation von iPhoto fände. Im ADC bin noch nicht auf etwas entsprechendes gestoßen, doch ich grabe weiter.
Server endlich installiert
Geschrieben von Thomas Falkner - 14.03.07 um 04:03Ich bin entzückt: Nach 4 Tagen und etlichen unbeantworteten Mails hat der fast it Support endlichen den Server neu aufgesetzt. Ich frage mich nur gerade, was die sonst für Kunden haben, wenn in der Bestätigungsmail ein solcher Hinweis zu finden ist:
Eventuelle Warnungen Ihres SSH-Clients aufgrund eines neuen Schlüssels auf Ihrem Server können Sie ignorieren.
Bitte verwenden Sie für die SSH Verbindung zu Ihrem dedizierten Server das SSH 2 Protokoll.
Wer schon am Login über SSH scheitert, sollte lieber die Finger von einem eigenen Server lassen.
Heute Abend werde ich mich mal daran setzen den Server zu konfigurieren. Den root Login über SSH habe ich sofort abgeschaltet und auf PKey umgestellt. Alle anderen Dienste werden erst einmal iptables blockiert. Sicher ist sicher. Sonst muss ich schlimmstenfalls noch weitere 4 Tage warten, bis ich dazu komme den Server zu konfigurieren.
Social Networks
Geschrieben von Thomas Falkner - 14.03.07 um 02:03Social Networks sind praktisch, um neue Kontakte zu knüpfen oder längst verloren geglaubte Freunde und Bekannte wiederzufinden. Doch wie viele Technologien lassen sie Social Networks als Repressionswerkzeuge missbrauchen. Doch weil es so praktisch ist, habe ich mich aller Bedenken zum Trotz ins StudiVZ eingetragen.
Allerdings scheint die Software leicht buggy zu sein, wie der folgende Screenshot zeigt.

Wie lange dauert es Sarge zu installieren?
Geschrieben von Thomas Falkner - 13.03.07 um 07:03Seit geschlagenen drei Tagen warte ich nun schon darauf, dass der fast IT-Support einen von mir betreuten Rootserver mit Debian Sarge neu aufsetzt.

Im Regelfall soll die Installation rund 60 Minuten beanspruchen – eine durchaus realistische Zeit um automatisch ein Image auf eine Festplatte zu schreiben und das Root-Passwort zu setzen. Aber fast IT scheint die System noch per Hand mit von CD zu installieren und dabei mit kaputten Laufwerken zu kämpfen, denn der Support findet nicht einmal Zeit mir zu erklären, warum die Installation so lange dauert. Der Name fast IT scheint mit doch etwas unglücklich gewählt.
IKEA-Infoterminal crashen
Geschrieben von Thomas Falkner - 12.03.07 um 03:03IKEA bietet ein durchaus praktisches Terminalsystem an, das dem Kunden mitteilt in welchem Lagerregal sich welches Möbel befindet. Die Bedienung ist durchweg intuitiv und das Design funktional. Doch bei der Programmierung waren die Entwickler nachlässig: Mit ein wenig Hintergrundswissen über die zahlreichen Bugs des Internet Explorers kann mensch das System abstürzen lassen.

Rummikub algorithmisch lösen
Geschrieben von Thomas Falkner - 10.03.07 um 12:03Ich habe heute gestern seit langen mal wieder ein Gesellschaftsspiel gespielt: Rummikub. Rummikub ist wie Rommé nur ohne Karten. Besonders interessiert mich an solchen Spielen immer, ihre Reglen in Algorithmen zu fassen. Obwohl das Spielprinzip von Rummikub simpel ist, fällt es schwer einen effiziente Algorithmus zu entwickeln. Bei meinem Ansatz das Spiel auf einen Graphen abzubilden, dass die Rekursion ziemlich teuer werden könnte.
Einen viel versprechenden Ansatz gibt Hendrik Lübben in seinem Artikel Playing Rummikub using a “human based” approach. Mal sehen, ob ich es schaffe den Algorithmus in Mono zu implementieren. Ein so interessantes Projekt könnte mir den nötigen Anreiz geben endlich Mono/C# vernünftig zu lernen.
Wenn das Netzteil verreckt
Geschrieben von Thomas Falkner - 09.03.07 um 11:03Momentan stelle ich auf Basis von Debian Etch eine eigene Distribution für Terminalrechner zusammen. Dabei gilt es solche Probleme zu lösen wie etwa Anbindung von Touchscreens an X.Org, Ansteuerung eines Mikrocontrollers über CGI und nicht zuletzt Firefox für den Kioskmodus anzupassen.
An den Rande der Verzweiflung hat mich getrieben, dass mein Mini-ITX-Testsystem gelegentlich abgeschaltet hat. Da der Rechner bisher unter Sarge problemlos arbeitete, ging ich davon aus, dass der Grund für die Totalabstürze meine Kernelmodifikationen seien. Als die Box jedoch auch mit dem Standardkernel abstürzte, dränge sich mir der Verdacht auf, dass das Netzteil defekt sein könnte. Mit dem Multimeter konnte ich meinem Verdacht bestätigen: Liefern sollte das Netzteil eine Ausgangsspannung von 12V DC mit einer Toleranz von 5%. Mein Messwerte schwankten zwischen 9V und 14V.
Zwar ist auf dem Netzteil noch Garantie, aber bis das ausgetauscht ist dürfte einige Wochen ins Land ziehen. Momentan betreibe ich die Box an einem alten ATX-Netzteil, aber das ist keine sinnvolle Lösung, weil die Stromversorgung der 2.5″ Festplatte etwas wacklig ist.

Morgen werde ich versuchen bei Conrads einen Ersatz zu organisieren. Das hier sollte passen. Lediglich beim Stecker bin ich mir unsicher. Ob die wohl genormt sind?
Autovervollständigung für Windows-”Shell”
Geschrieben von Thomas Falkner - 09.03.07 um 05:03Die von mir sehr geschätzte Autovervollständigung der BASH lässt sich auch der Windows 2000/XP-Kommandozeile beibringen.
Dazu muss nur der Registryschlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar mit einen als DWord-Wert kodierten Tastaturscancode belegt werden. Wie unter der BASH nutzte ich die Tabulatortaste mit dem Scancode 00000009. Wenn ich mich nun auf der Windowskommandozeile bewege, reicht ein Druck auf die Tabulatortaste um angefangene Datei- und Verzeichnisnamen automatisch zu vervollständigen. Sehr praktisch.
USB-Stick Deadlock
Geschrieben von Thomas Falkner - 08.03.07 um 12:03USB-Massenspeicher funktionieren unter Windows 98 bekanntlich nur mit zusätzlichen Gerätetreibern. Da ist es besonders praktisch, wenn der Treiber auf dem USB-Stick ausgeliefert wird.
